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Bewerben und Abheben mit den „Kultur- und Kreativpiloten“

Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen sind innovative und flexible Lösungen besonders gefragt.

Existenzängste dominieren zurzeit die Kunst- und Kultur-Szene. Mit dem Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten“ unterstützt die Bundesregierung daher auch in diesem Jahr die besten Unternehmensideen aus der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft. Noch bis zum 16. August können sich Unternehmerinnen und Unternehmer, Start-ups, Selbständige, Gründerinnen und Gründer, aber auch Projektteams bewerben. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ruft die saarländischen Kultur- und Kreativschaffenden zur Teilnahme auf. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine Frischzellenkur für unseren Wirtschaftsstandort. Als Impulsgeberin ist diese Branche ein Motor für Innovation und erhöht die Leistungsfähigkeit unserer Saarwirtschaft. Das schafft Arbeitsplätze und Zukunftsperspektive“, so Ministerin Anke Rehlinger. „Die Auszeichnung `Kultur- und Kreativpilot` ist ein tolles Aushängeschild, um für das eigene Unternehmen zu werben. Ich freue mich auf die diesjährigen Teilnehmerideen und hoffe, dass viele davon aus dem Saarland kommen.“ Auf insgesamt 32 Gewinner wartet ein einjähriges Mentoring-Programm, das auf ihre individuellen Voraussetzungen und Ziele zugeschnitten ist.

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WIMI

Wirtschaftsministerium hilft exportierenden Unternehmen bei der Internationalisierung von Absatzmärkten

Saarländische Exporte schrumpften in den letzten Monaten exorbitant. Das Wirtschaftsministerium reagiert und verdreifacht mit sofortiger Wirkung bestehende Förderprogramme zur Internationalisierung der Saar-Wirtschaft. Bis zu 7.500 Euro Zuschuss können Saarlands exportierende KMU für Internationalisierungsmaßnahmen bekommen. Dazu gehören intensive und individuelle Beratungen, bis zu 70% von saaris finanziert, sowie erhöhte Fördermittel zur Erschließung neuer Märkte.

Die exportorientierte Saar-Wirtschaft ist von der Corona-Pandemie stark betroffen. „Der Einbruch der saarländischen Exporte im Lockdown-Monat April war dramatisch, auch über das erste Quartal hinweg sieht es nur ein wenig besser aus. “ In den ersten vier Monaten des Jahres schrumpften die saarländischen Exporte um rund 19 Prozent, im April sogar um 51 Prozent. Damit ist der Rückgang der saarländischen Exportleistung deutlich stärker als im Bundesdurchschnitt (31,1%). Rehlinger: „Die aktuellen Zahlen sind nach dem weitgehenden weltweiten Lockdown keine Überraschung. Eine anhaltende Schwächung unserer Exporte stellt aber eine Gefahr für die gesamte Wirtschaft des Landes dar. Hierauf muss die Außenwirtschaftsförderung reagieren.“

Das Wirtschaftsministerium legt daher ein unbürokratisches Sonderprogramm auf, um saarländische Unternehmen zu begleiten und hat mit sofortiger Wirkung bestehende Förderprogramme zur Internationalisierung der Saar-Wirtschaft verdreifacht. Weil in der Corona-Krise viele Veranstaltungen ausfielen, stehen die dafür eingeplanten Mittel zur Verfügung und sollen jetzt direkt der individuellen Förderung von exportorientierten Unternehmen und Startups zu Gute kommen. Da das Corona-Sonderprogramm in die bewährten Förderformate InKontakt und GoInternational integriert wird, kann die Umsetzung sofort beginnen. Bis zu 7.500 Euro Zuschuss können Saarlands exportierende Unternehmen für Internationalisierungsmaßnahmen bekommen. Die neuen Fördersummen und Förderquoten gelten vorerst bis Jahresende.

„Der saarländische Mittelstand kann bei der Bewältigung der Pandemiefolgen auf die Unterstützung des Wirtschaftsministeriums zählen“, so Ministerin Rehlinger.

Kleine und mittlere Unternehmen können eine intensive und individuelle Beratung in Anspruch nehmen, die bis zu 70 Prozent von saaris finanziert wird. Zur Erschließung neuer Märkte werden ebenfalls erhöhte Fördermittel bereitgestellt. Insgesamt bis zu 7500 Euro pro Markt bei einer Förderung von bis zu 70 Prozent der Gesamtkosten. Bezuschusst werden zum Beispiel die Entwicklung von Marktidentifikations- und Erschließungsplänen, Kontakt und Kooperationsvermittlungen, Marktanalysen, Informationsreisen, erstmalige Messeteilnahmen, Zertifizierungsberatung, Übersetzung von Websites, der Zertifikatslehrgang „Exportmanager IHK“, sowie Sprachkurse für Vertriebsmitarbeiter.

Auch in Krisenzeiten gibt es Chancen auf Auslandsmärkten erfolgreich zu sein. Unternehmen müssen sich jetzt veränderten Bedingungen anpassen und zukunftsorientierte Entscheidungen treffen. Das saarländische Wirtschaftsministerium und Saaris wollen sie dabei unterstützen, die vorhandenen Wertschöpfungsketten zu stärken und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Ansprechpartner: Vedrana Sokolic-Grün

Telefon: 0681 9520-455
E-Mail: vedrana.sokolic@saaris.de

MERKBLATT zum Förderprogramm „inKontakt“
MERKBLATT GoI Corona


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Stipendienprogramm für Kulturschaffende

Land unterstützt Kulturschaffende großzügig in der Corona-Krise

Existenzängste dominieren zurzeit die Kunst- und Kultur-Szene.
Das saarländische Kultusministerium präsentierte jetzt eine Lösung, um auch dieser wichtigen Berufsgruppe eine passende Unterstützung zu gewähren. 2,5 Millionen Euro sind in einem landeseigenen Stipendienprogramm für Kulturschaffende hinterlegt.
Das Interesse daran ist groß. In einem Interview mit Dock11 spricht Kultusministerin Christine Streichert-Clivot ausführlich darüber, wie sie der saarländischen Kunst- und Kulturszene helfen möchte, möglichst gut durch die Krise zu kommen.

Mehr Infos bei Dock11